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Vielleicht möchten Sie mich ein Stück auf meinen Reisen durch Zeit, Raum - oder wohin auch immer - begleiten.

Ein Leben lang unterwegs
Was ich unter "Reisen" verstehe, warum ich reise und wohin mich meine Reisen führen ...


Die Beiträge

Vision im Supermarkt
Beim Stöbern in den Supermarkt-Regalen machen sich manchmal meine Gedanken selbstständig und verreisen in eine Zukunft, in der das Aufstöbern von Produkten auch blind nicht nur möglich ist, sondern sogar Spaß machen könnte.
Noovember 2015
Berliner Impressionen:
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Von Zeit zu Zeit zieht es uns nach Berlin. Bisher meist im Rahmen von Reisen, speziell auf blinde Touristen abgestimmt. Diesmal wollen wir die Stadt auf eigene Faust erkunden, unterstützt von Langstock, Lupe, Smartphone und hilfreichen Menschen, falls nötig.
2014
Die kleinen Hürden
Abhol- und Begleitdienste sind für blinde Reisende eine wichtige Unterstützung. Bürokratische oder technische Hürden stehen einem reibungslosen Ablauf aber manchmal im Weg.
Mai 2014
Berlin, wir kommen!
Blind allein reisen ist eine Herausforderung, der wir uns heuer wieder einmal stellen wollen. Um die Vorbereitung für einen solchen Alleingang geht es in diesem Beitrag.
April 2014
Gut vorbereitet
Wenn Hannes und ich alleine reisen, haben wir uns angewöhnt, möglichst viel zu recherchieren, zu planen und zu organisieren. Technische Hilfsmittel und das Internet erlauben dabei ein hohes Maß an Eigenständigkeit.
Mai 2012
Aufbruchstimmung
Damit ich mich in meinem Urlaub sozusagen blind wohl fühlen kann, investiere ich viel Zeit in penible Vorbereitung, aber zur Einstimmung schwelge ich noch in Erinnerungen.
April 2012
Reisetagebuch Ägypten:
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  • Reisevorbereitung
    Ein paar Vorbemerkungen zu unserer Reise nach Ägypten und zu diesem Bericht in Tagebuchform.
  • Anreise auf Umwegen
    Flugreisen sind schnell und bequem und im Nu ist man in einer anderen Welt. Aber manchmal trickst die Natur die Technik aus und sorgt für ein gemächlicheres Tempo, damit wir uns leichter anpassen können.
  • Ein Tag in Alexandria
    Ein einziger Tag in Alexandria ist der Auftakt, um uns auf Land und Leute und eine uralte Kultur einzustimmen.
  • 5000 Jahre an einem Tag
    Am 1. Tag in Kairo stehen der Besuch von Memphis, Sakkara sowie der Alabaster Moschee auf dem Programm. Der Besuch einer Papyrusgalerie und die Bekanntschaft mit dem Chaos auf Kairos Straßen bringen uns aber auch das heutige Kairo näher.
  • Kunstschätze, Giganten und Volksnähe
    Das ägyptische Nationalmuseum und die Pyramiden von Gizeh sind zweifelsohne Highlights; aber auch der Besuch in einem Basar ist sehr eindrucksvoll.
  • Könige und Königinnen
    Der 1. Tag in Luxor beschert uns einen Sonnenaufgang im Tal der Könige, unglaublich gut erhaltene Grabmalereien, eine terrassenförmig angelegte Tempelanlage und den Komfort unseres schwimmenden Hotels.
  • Die Denkmäler der Gottheiten
    Die beiden monumentalen Tempelanlagen Karnak und Luxor sind uralte steinerne Zeugen der Gottesverehrung im alten Ägypten.
  • Auf Horus' Spuren
    Auf unserer Weiterfahrt nilaufwärts besuchen wir Edfu, die besterhaltene Tempelanlage Ägyptens, und erreichen in der Abenddämmerung die Tempelruine Kom Ombo.
  • Die Felsentempel von Abu Simbel
    Bei Sonnenaufgang vor dem Sonnenwunder von Abu Simbel zu stehen, hinterläst selbst dann einen starken Eindruck, wenn man es gar nicht sehen kann.
  • Das Volk im Schatten des Staudamms
    Die Pyramiden, Tempelanlagen von Karnak und natürlich Abu Simbel sind steinerne Zeugen einer uralten Kultur von beeindruckender Größe. Im Schatten dieser Monumente und des Assuan-Staudamms leben in einem kleinen Dorf die letzten Vertreter eines Volkes, dessen Kultur in das 6. Jahrtausend vor Christus zurückreicht.
  • Vom Isis-Tempel zum Staudamm
    Im Philae-Tempel wurden die unterschiedlichsten Götter verehrt. Er ist wie ein steinernes Zeugnis religiöser Toleranz und gleichzeitig der Beginn unserer Reise durch die Jahrhunderte zurück in die Gegenwart, in der wir beim Assuan-Staudamm ankommen.
Nachtzug mit Überraschungseffekt
Man sollte meinen, dass heutzutage eine Reise mit dem Nachtzug kein besonderes Abenteuer darstellt — aber man kann sich eben irren.
Februar 2005
"Ich hab' noch einen Koffer in Berlin"
Während eines einwöchigen Berlin-Urlaubs haben zwei Freundinnen mit uns einen Ausflug in den Spreewald unternommen. Der Titel ist daher ein wenig irreführend — aber die Koffer blieben wirklich in Berlin.
Juni 2003
Ansichtssache
Selbst langjährige Bekannte fragen mich oft, wie blinde Menschen Eindrücke auf Reisen sammeln. Vielleicht beantwortet dieser Beitrag über unseren Urlaub in Korsika die Frage zumindest teilweise.
Juli 2001
Ein Stück Süden fährt mit nach Hause
Nur so verrückte Touristen wie wir fahren gerade im Hochsommer nach Rom. Es war ein traumhafter Urlaub, aber — zum Glück — nicht ganz ohne Abenteuer.
Juli 2006